Herzlich willkommen beim Leukämie-Lotsen der Strube Stiftung.
Hier werden alle wichtigen Fragen rund um die Leukämieerkrankung, deren Therapie und sonstige angrenzende Themen in klaren Worten und einfach verständlich erklärt.
Sind sie selber erkrankt? Oder ihr Freund oder ihre Angehörige? Dann lohnt es sich, dran zu bleiben!

In dieser vierten Folge schauen wir mit ihnen das berühmte „Blutbild“ genauer an.

Wie heißt es so schön? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!
Das stimmt auch! Insbesondere für ihren Arzt! Aber was sagt das Blutbild mir als Patienten?

Vielleicht ist es ihnen auch schon des Öfteren passiert, dass ihr Arzt ihnen Blut abgenommen hat, um ein kleines oder großes Blutbild zu erstellen.
Bei dem Gespräch mit dem Arzt erschien ihnen zunächst alles ganz klar. Aber kaum, dass sie wieder draußen standen, machte sich doch einige Verwirrung breit! „Welcher Wert war zu niedrig? Weshalb war dies kritisch? Und … was soll ich jetzt machen?“

Das Thema Blutbild und Blutwerte wird sie, wenn Sie an Leukämie erkrankt sind, ziemlich lange begleiten! Denn sowohl für die Diagnose der Leukämie als auch für die Bewertung der Therapieerfolge werden die Blutwerte immer wieder ermittelt und begutachtet.

Da lohnt es sich, dass sie ein ordentliches Grundverständnis in die Arztgespräche mitbringen, so dass sie insbesondere die Handlungsempfehlungen richtig einordnen und befolgen können!

Daher wollen wir hier die Blutwerte einmal ganz langsam und in Ruhe anschauen. Was wird überhaupt bewertet und warum ist das wichtig?

In den vorhergehenden Folgen haben wir bereits über einiges berichtet, das ihnen für diese Folge durchaus hilfreich sein kann. Die erste Folge hat das Blut und wie es funktioniert betrachtet, die zweite hat die Blutbildung beleuchtet und die dritte Folge hat sich das Immunsystem mit den vielfältigen weißen Blutkörperchen vorgenommen. Falls nötig, schauen sie doch dort noch mal rein.

Aber nun zum Blutbild. Warum nennt man das überhaupt so? Das, was sie immer wieder sehen, ist doch wohl eher eine Tabelle! Ja, richtig! Aber früher war es tatsächlich so, dass die Ärzte einen Tropfen Blut unter einem Mikroskop angesehen haben. Dabei haben sie die Anzahl der unterschiedlichen Blutkörperchen und deren Aussehen bewertet. Also wirklich eine bildliche Betrachtung. In besonderen Fällen wird auch heute noch das Aussehen der Blutzellen per Mikroskop beurteilt!

Wenden wir uns nun zunächst dem sogenannten „kleinen Blutbild“ zu:
Hierfür wird etwas Blut aus einer Vene entnommen und zur Auswertung in ein Analysegerät gegeben. Dabei wird die Anzahl der unterschiedlichen Blutkörperchen in einem bestimmten Volumen gezählt. Die Ärzte sind dann mit dem Blutbild zufrieden, wenn das Mischungsverhältnis der Blutbestandteile stimmt. Also, der Anteil an Flüssigkeit ausreichend, aber nicht zu viel ist und genau das gleiche auch für die Anzahl der unterschiedlichen Blutkörperchen gilt. Für die roten und die weißen Blutkörperchen sowie die Thrombozyten gibt es jeweils eine untere Grenze, also eine Mindestanzahl von Blutkörperchen, die da sein sollte, und eine obere Grenze, also eine maximale Anzahl, die nicht überschritten werden sollte.

Alles, was zwischen diesen beiden Grenzen liegt, gilt als normal und dementsprechend als gesund. Aber was ist überhaupt „normal“? Um das bestimmen zu können, braucht man eine sogenannte Referenzgruppe.
Dafür wurde eine sehr große Anzahl von gesunden Männern und Frauen unterschiedlichen Alters herangezogen und deren Blut analysiert.

Dabei kamen Werte heraus, die „normalverteilt“ waren. Mit anderen Worten, eine hohe Anzahl von Menschen hatte ganz ähnliche Werte und desto mehr die Werte vom Mittelwert abweichen, desto weniger Leute hatten diese.

Etwas anschaulicher ist es, wenn wir das gleiche Vorgehen für die Körpergröße betrachten!
Fast 60% aller in Deutschland lebenden Frauen haben eine Körpergröße zwischen 1,60m und 1,69m. Eine Körpergröße zwischen 1,50 und 1,54 haben nur noch 4% der Frauen und zwischen 1,75 und 1,79 nur 7%. Über 1,80 m sind nur noch 2% der Frauen in Deutschland groß!

Wieder auf die Blutwerte bezogen würde man eine solch kleine Gruppe mit ungewöhnlichen Werten nicht mehr zu den „Normalwerten“ zählen! Denn im Gegensatz zu unserer Körpergröße, die nun mal ist wie sie ist, können unsere Blutwerte über die Zeit hinweg stark schwanken. Eine Person, die sonst im Mittelfeld liegt, könnte im Krankheitsfall in den 2% Bereich hineinrutschen.

Aber auch Blutwerte können manchmal einfach nur ungewöhnlich sein, ohne dass die Person, der dieses Blut gehört, krank wäre. Ihre Ärzte wissen das! Deswegen werden sie kleine Abweichungen von der Norm im Allgemeinen nicht sonderlich bekümmern!
Wenn ihr Arzt sagt, dass diese oder jene kleine Abweichung OK ist, dann dürfen Sie das gerne einfach glauben.
Ärzte wissen aber auch, wann eine kleine Abweichung, insbesondere wenn der Körper noch weitere Symptome zeigt, aufmerksam betrachtet werden sollte.

Größere Abweichungen sind aber immer ein Hinweis, dass man der Sache auf den Grund gehen muss!

Wie wir gleich sehen werden sind die Blutwerte bei einer Leukämie zum Zeitpunkt der Diagnose meist schon erheblich außerhalb des Normbereichs.

Bei soliden Tumoren, also bösartige Knoten die in einem Organ auftreten ist es manchmal so, dass sich ein „heimlicher Blutverlust“ im Blutbild zeigt. Bei vielen der soliden Tumoren kann man aber keine Veränderung im Blutbild sehen. Deswegen ist das Blutbild für die Diagnose von soliden Tumoren auch nicht immer aussagekräftig.

Zunächst erscheint es etwas widersinnig, aber auf dem Weg zur Heilung der Krankheit werden die Blutwerte erst noch einmal schlechter, vielleicht sogar viel schlechter, bevor sie wieder besser werden. Anhand der schlechter werdenden Werte kann man aber sogar erkennen, dass die Therapie ihre Wirkung zeigt!
Warum das so ist, werden wir in den Folgen zur Therapie der Leukämien beschreiben.

Nun aber endlich zu den konkreten Werten:

Fangen wir mal mit dem einfachsten an, den Blutplättchen, oder auch Thrombozyten genannt, die für die Blutgerinnung zuständig sind.

Männer und Frauen haben hier die gleichen Grenzwerte:
Der Normwert geht von der unteren Grenze von ca.150 tausend bis zur oberen Grenze von ca. 370 tausend Thrombozyten pro Mikroliter Blut.

Wenn zu wenige Thrombozyten im Blut sind, spricht man von einer Thrombozytopenie. Das Wortanhängsel „Penie“ steht immer für den Mangel von etwas.

Es ist häufig so, dass ihre Thrombozytenwerte zum Zeitpunkt der Diagnose der Leukämie schon zu niedrig sind, da ihre Produktion im Knochenmark behindert wird.

Im Verlauf der Chemotherapie wird die Anzahl der Thrombozyten meist noch einmal stark sinken.

Wenn der Körper zu wenige Thrombozyten hat, dann macht sich das durch die gestörte Blutgerinnung bemerkbar.
Man hat zum Beispiel blaue Flecken, ohne dass man sich daran erinnern könnte, wo man sich wohl gestoßen hätte. Das Zahnfleisch blutet sehr leicht oder auch die Nase. Eventuell zeigen sich an den Unterschenkeln lauter kleine rote Punkte, als ob man hundert Mal gepikst worden wäre. Diese Punkte werden Petechien genannt.

Je nachdem, wie niedrig ihre Thrombozytenwerte sind, werden ihnen die Ärzte einige Handlungsempfehlungen geben. Vieles davon ist sehr naheliegend! Da die Blutgerinnung gestört ist, sollte man alles vermeiden, was Blutungen auslöst. Also Vorsicht beim Hantieren mit Messern, bei der Rasur oder beim Sport. Stürze und Unfälle sollte man unbedingt vermeiden.

An zweiter Stelle schauen wir uns die Blutwerte zu den roten Blutkörperchen an, den Erythrozyten.
Diese sind deswegen etwas komplizierter, weil die Normwerte bei Frauen und Männern deutlich unterschiedlich sind! Wie könnte es auch anders sein? Die Männer haben viel mehr davon!

Der Normwert liegt bei den Männern zwischen 4,5 und 5,9 Millionen Erythrozyten pro Mikroliter. Bei den Frauen liegt der Normwert zwischen 4,1 und 5,2 Millionen Erythrozyten pro Mikroliter.

Im Rahmen einer Leukämie und bei deren Therapie werden wir fast immer mit zu wenigen roten Blutkörperchen konfrontiert. Denn die defekte Blutbildung, die auch die Ursache der Leukämie ist, zieht eine verminderte Produktion von Erythrozyten nach sich. Aber auch im Rahmen der Chemotherapie wird die Produktion von roten Blutkörperchen zeitweise gestört. Wir sprechen dann von einer Anämie!

Da die Erythrozyten für den Sauerstofftransport zuständig sind, spüren wir deren Mangel sehr schnell. Wir fühlen uns erschöpft, sind bei den kleinsten Anstrengungen außer Atem und unser Herz muss schneller schlagen, weil die wenigen roten Blutkörperchen wie verrückt im Kreis rennen müssen, um den Sauerstoff zu seinem Ziel zu bringen.

Neben der Anzahl der Erythrozyten wird auch häufig der Hämoglobinwert, auch HB genannt, ermittelt. Das Hämoglobin ist ein Protein, das den Sauerstoff bindet. Man kann sich das so vorstellen: Der Erythrozyt ist wie ein LKW. Nun kann man dort nicht einfach den Sauerstoff drauf laden, sondern muss diesen erst in Flaschen füllen und dann die Flaschen auf den LKW verladen.
Wenn es zu wenig Flaschen gibt, hilft es überhaupt nicht, wenn es auch noch so viele LKWs gibt! Genauso ist es mit den roten Blutkörperchen und dem Hämoglobin!

Der Hämoglobinwert liegt bei Männern normalerweise zwischen 13 und 17 Gramm pro Deziliter und bei Frauen zwischen 12 und 16 Gramm pro Deziliter. Es fühlt sich für uns gleich an, ob die Anzahl der Erythrozyten zu niedrig ist oder ob der Hämoglobinwert zu niedrig ist. Da die Ursache aber eventuell unterschiedlich ist, müssen beide Werte ermittelt werden. Eisenmangel führt oftmals zu einem niedrigen Hämoglobinwert.

Als letztes schauen wir uns die weißen Blutkörperchen an! Wie bekannt, gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher weißer Blutkörperchen, auch Leukozyten genannt. Diese sind dafür verantwortlich, uns vor Krankheitserregern zu schützen.
Im kleinen Blutbild werden die weißen Blutkörperchen in Summe betrachtet. Also ja, wenn man von Obst redet, darf man auch Äpfel und Birnen zusammenzählen!

Bei der Anzahl von Leukozyten im Blut gibt es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Die untere Grenze des Normwertes liegt bei 4 tausend Leukos pro Mikroliter Blut und die obere Grenze bei 10 tausend Leukos pro Mikroliter.

Wenn zu viele Leukozyten im Blut sind, spricht man von einer Leukozytose.
Normalerweise ist das einfach nur ein Indikator dafür, dass unser Körper gerade eine Infektion abwehren muss. Dabei haben wir meist noch andere Symptome wie Fieber, Rötungen, Schwellungen oder Schmerzen.

Wenn eine Leukämie die Ursache für die erhöhten Leukozyten ist, bleiben die begleitenden Symptome meist aus. Auch kommt es im Rahmen einer Leukämie oftmals vor, dass die Leukozyten nicht nur etwas, sondern sehr deutlich erhöht sind! Trotzdem ist es zum Zeitpunkt der Diagnose häufig so, dass Sie als Betroffener schon gespürt haben, dass ihr Immunsystem nicht mehr richtig funktioniert!
Das erscheint wie ein Widerspruch! Doch bei genauerer Betrachtung der vielen Leukozyten unter einem Mikroskop stellt sich heraus, dass die Mehrzahl gar nicht funktionsfähig ist. Stattdessen sind die Zellen unfertig oder defekt. Nur eine kleine Zahl der Leukozyten kann ihre Aufgabe noch wahrnehmen.

Bei einer Leukopenie, also einer verminderten Anzahl von Leukozyten, spüren wir schnell die Schwäche unseres Abwehrsystems. Das kann sowohl zum Zeitpunkt der Diagnose als auch während der Chemotherapie so sein. Denn manchmal zeigt sich eine Leukämie auch durch verminderte Leukozyten!

Bakterien und Viren sind ständig um uns herum und bei voller Gesundheit merken wir oftmals gar nichts von ihnen. Wenn unser Immunsystem aber geschwächt ist, werden wir sehr schnell anfällig für Infektionen, haben immer wieder Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Ohrenschmerzen, Magen-Darm Probleme und so weiter.
Aber Achtung: diese Symptome bedeuten nicht unbedingt, dass sie eine Leukopenie haben! Fragen sie am besten ihren Arzt, was die Ursache ihrer Beschwerden sein könnten!

Im Rahmen einer Chemotherapie kann es zu einer sehr ausgeprägten Verminderung der Leukozyten kommen! Das Thema Leukopenie wird sie also während der Therapie und auch noch eine gewisse Zeit danach begleiten und beschäftigen!

Ihre Ärzte werden Ihnen daher raten, in dieser Zeit vorsichtig zu sein und Infektionsherden aus dem Weg zu gehen.
Dabei geht es teilweise um offensichtliche vorbeugende Maßnahmen, wie den Kontakt zu Menschen zu vermeiden, die selbst an einer Infektionskrankheit leiden, bzw in Zeiten der Erkältung und Grippe, insgesamt vorsichtig im öffentlichen Raum zu sein.

Wenn die Leukopenie aber sehr ausgeprägt ist, müssen die Vorsichtsmaßnahmen weit umfassender sein. Fragen sie hier konkret ihren Arzt, an welche Regeln sie sich über welchen Zeitraum halten sollten!

Je nachdem wie ausgeprägt der Mangel an funktionsfähigen Leukozyten bei ihnen ist, kann es sogar notwendig werden, dass sie einige Zeit im Krankenhaus in einem Einzelzimmer verbringen, um Ansteckungen vorzubeugen.

Damit ihr Arzt genauere Information über die Zusammensetzung der weißen Blutzellen erhalten kann, wird ein Differentialblutbild erstellt. Hierbei werden die Anteile der verschiedenen Zelltypen, nämlich der Lymphozyten, der Granulozyten und der Monozyten separat bestimmt.
Das sogenannte große Blutbild setzt sich einfach nur aus dem kleinen Blutbild und dem Differentialblutbild zusammen!

Während wir ca. 5 Millionen rote Blutkörperchen pro Mikroliter Blut haben, ist die Anzahl der einzelnen Typen von weißen Blutkörperchen niedrig bis extrem niedrig. Zum Beispiel haben wir nur zwischen 10 bis 50 Basophile Granulozyten pro Mikroliter Blut.

Fangen wir mit der Familie der Granulozyten an. Diese werden in neutrophile, basophile und eosinophile Granulozyten unterteilt.
Ihre Aufgabe ist vor allem die Bekämpfung von Bakterien, Parasiten und Pilzen, wobei dies eine angeborene, also unspezifische Immunantwort ist.

Die Lebensdauer der Granulozyten ist ziemlich kurz. Die Basophilen haben eine Lebensdauer von ca. 7 Tagen und die Neutrophilen von ca. 4 Tagen.
Daher ist die Familie der Granulozyten stark von einer Chemotherapie betroffen.

Ihre Zahlen sinken rasant, wenn sowohl die ausgereiften Granulozyten ihr natürliches Lebensende erreicht haben, aber auch die „Lager“ im Knochenmark nichts mehr hergeben.

Vor diesem Hintergrund ist es so wichtig die Anzahl der Granulozyten während der Therapie im Auge zu behalten! Je nach Intensität der Chemotherapie sind die Zellen zeitweise über mehrere Tage nicht messbar.

Die wichtigste Aufgabe der neutrophilen Granulozyten ist es Mikroorganismen wie Bakterien zu identifizieren und zu fressen.
Der Anteil der Neutrophilen an der Gesamtheit der Leukozyten beträgt normalerweise zwischen 42% und 77%.

Die eosinophilen Granulozyten übernehmen eine ganz wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Parasiten. Da diese Parasiten meist größer sind als das Granulozyt selber, schüttet das Granulozyt den hochgiftigen Inhalt seiner Granula – die wie kleine Bläschen sind – auf den Parasiten, um ihn so zu töten.

Der Anteil der Eosinophilen liegt normalerweise zwischen 0,5% und 5,5%.

Die basophilen Granulozyten können ins Gewebe einwandern und bekämpfen Parasiten und Pilze.
Ihr Normalwert liegt zwischen 0% und 1,8% der Gesamtzahl der Leukozyten.

Neben der Familie der Granulozyten haben wir noch die Monozyten und Lymphozyten.
Die Monozyten sind die Vorläuferzellen der Makrophagen. Diese Riesen-Fresszellen erkennen eingedrungene Erreger und „fressen“ sie auf. Außerdem aktivieren sie noch weitere Immunzellen.
Ihr Anteil an den Leukozyten liegt normalerweise zwischen 4% und 12%.

Die Lymphozyten, die zum erworbenen Immunsystem gehören und die wir auch als B- und T-Zellen kennen machen einen Anteil von 20% bis 44% an den Leukozyten aus.

Ob die Therapie gut anschlägt, kann ihr Arzt aus der relativen Zusammensetzung der weißen Blutkörperchen erkennen! Ob auch alle Familienmitglieder der weißen Blutkörperchen im gewünschten Maße nach der Chemotherapie, oder nach der Stammzell-Transplantation zurückkommen.
Deswegen ist es so wichtig all die einzelnen Typen der weißen Blutkörperchen zu betrachten.

Für unsere körperliche Erholung ist es sehr wichtig, dass wir den Mangel an Leukozyten wieder überwinden und zu einem normalen Bestand zurückkehren!

Mit dieser Übersicht zum Thema Blutbild sind sie nun hoffentlich gut vorbereitet für das nächste Arztgespräch! Fragen sie nach, wenn ihnen Dinge unklar sind, und klären sie mit ihrem Arzt vor allem ab, welche Handlungsempfehlungen sie angesichts ihres jeweiligen Blutbilds für die kommende Zeit beachten sollten.

Damit ist diese Folge nun zu Ende, aber bleiben sie dran!
Da wir jetzt die wichtigsten vorbereitenden Themen, wie Blut, Blutbildung, Immunsystem und nun auch das Blutbild besprochen haben, können wir uns schließlich den Themen Krebs und Leukämie sowie deren Therapien widmen.